SELBSTLIEBE 2.0

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… ist eine seelische Verfassung, in der wir uns selbst rückhaltlos annehmen können.

Im Zustand der Selbstliebe achten, vertrauen und wertschätzen wir uns vollständig, das Herz öffnet sich für die Geschenke, die das Leben bereithält und wir kommen in einen tiefen, heilenden Kontakt mit uns selbst.

In diesem Workshop betrachten wir die Aspekte der Selbstliebe und lernen diese in unseren Alltag zu integrieren. Anhand verschiedener Yogaübungen, Meditationen und Atemübungen aus dem Kundalini Yoga werden Blockaden und Ängste aufgelöst, so daß die Energien frei fließen können und sich die Selbstliebe  entfalten kann.

nächster Termin:

Samstag, 24.03.2018,  14:00 – 16:30 Uhr            

Ort:      Yogibar, Boxhagener Strasse 30, 10245 Berlin

Anmeldung unter kontakt@yogibar.de

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Gongmeditation

Die nächste Gongmeditation findet statt:

am  Samstag,    17. Februar 2018,    18:00 – 21:00 Uhr

Ort:        Maigold, Kopenhagener Straße 16, 10437 Berlin

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White Sound Gongmeditation nach
der Tradition von Nanak Dev Khalsa

Wir beginnen damit, den Körper mit  Yogaübungen aus dem Hatha und Kundaliniyoga auf die Meditation vorzubereitet.  Der Fokus liegt auf der Kräftigung des Nervensystems, den nur mit starken Nerven sind wir den Anforderungen des Alltags gewachsen.

Wenn der Gong erklingt und die eigentliche Meditationphase beginnt, liegen die Teilnehmer auf ihren Matten, warm in Decken gehüllt, sind eingeladne, sich komplett zu entspannen und von den tiefen Schwingungen des Gongs berühren zu lassen.
Der Klang des Gongs unterstützt eine besonders tiefe Meditation. Vom Körper über die Haut aufgenommen, massieren die Schwingungen des Gongklangs jede einzelne Zelle.

Durch die Resonanz im Körper werden Blockaden gelöst, so daß alles Alte, was nicht mehr gebraucht wird losgelassen werdne kann. Außerdem stimuliert der Gong unsere Apana (die ausscheidende Energie) und reinigt somit die Zellen des gesamten Körpers von der feststofflichen Ebene (z.B. Blut) bis zu feinstofflichen Ebenen (z.B. Karma).

Energieausgleich: 20 Euro

Anmeldung unter: mikundalini@gmx.de oder telefon/what’s app: 0172-3654432

Freu mich auf Euch!

Mein Ego wog 4 Kilo

Le Martinet, Frankreich im Juli 2015. Wir, die Berliner Gruppe des Kundalini Yoga Teacher Trainings, Level 1 treffen uns dort zu unserem 5. Ausbildungsmodul in dem romantisch in einem Tal der französischen Alpen gelegenen Ashram der Amrit Nam Sarovar Schule. Um uns herum 270 andere Yoga-Lernende und Lehrende aus ganz Europa – insgesamt 17 Gruppen aus 12 verschiedenen Ländern, plus Ausbilder und 50 Helfern, die Seva leisten. (Seva = das selbstlose Dienen in der Gemeinschaft, ein wichtiger Grundpfeiler des Kundalini Yoga nach Yogi Bajhan, http://www.3ho.org/3ho-lifestyle/seva-service

Das Tal mit seinen steilen, staubigen Wegen gleicht einem Ameisenhaufen. Gepäck, Zelte, Schlafsäcke u.v.m. wird über Wurzeln und Steine gezerrt, noch sind die Zeltplätze nicht alle verteilt. Jeder Neuankömmling, der noch im Schweiß der Anreise konserviert ist, freut sich einen bekannten Menschen zu treffen, der schon im nahegelegenen Bach gebadet hat und mit seiner frischen Kühle ein Ende der schweißtreibenden Hitze verkündet. Es sind 37 Grad, die Sonne lacht vom Himmel. Bei jedem noch so kleinen Versuch, über die Hitze zu stöhnen, ersetze ich den Gedanken sofort mit tiefer Dankbarkeit. Schließlich könnte es jetzt auch regnen und wir durch kniehohen Matsch waten, die Zelte schon vor dem Aufbau völlig durchnässt sein. So die Berichte einiger Yoginis aus den vergangenen Jahrgängen. Nein – ich schwitze gerne, ertrage meine Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit mit so viel Gelassenheit, wie nur irgend möglich.

Keiner von uns weiß, was auf uns zukommt, außer eine Woche im Zelt, in der Natur mit viel Yoga. Mir war klar, daß diese Woche eine besondere werden wird. Trotz der Ahnungslosigkeit, wusste ich, daß ich am Ende nicht mehr die Gleiche sein werde, die ich vorher war. Auch die widrigsten Umstände, die die Vorbereitungen in Berlin begleiteten, ließen daran keinen Zweifel. Ich wusste, alles wird sich fügen, ich werde hinfahren, und dann sehe ich weiter. Danke Universum für die Gelegenheit, mein Vertrauen zu stärken!

Acht Tage intensive Yogaerfahrung, jeden Morgen beginnend um 3:45 Uhr durch das sanfte Wecken der Musiker, die singend und spielend das ganze Tal abliefen, bis auch das letzte Zelt vom Klang eingehüllt war.  http://www.3ho.org/articles/rise-sweet-family

Zum Ishnaan (https://www.3ho.org/3ho-lifestyle/health-and-healing/hydrotherapy/ ishnaan-science-hydrotherapy) ging es in den rauschenden Gebirgsbach und an-schließend zum Sadhana https://www.3ho.org/kundalini-yoga/sadhana ins Gemein-schaftszelt. Es ist erstaunlich wie reibungslos die morgendlichen Abläufe funktionieren. Überall laufen weiß gekleidete Menschen mit ihren Kopflampen durch die Dunkelheit und strömen sternförmig auf das große Zelt zu. Es sieht aus wie Glühwürmchen, die gemächlich durch die Nacht treiben. Keine großen Staus an den Toiletten oder Waschbecken. Alles verteilt sich, wie durch Zauberhand dirigiert, gleichmäßig und friedvoll über das Gelände. Beeindruckend!

Verpflegt werden wir mit einer abgespeckten Form der yogischen Diät, wie sie auch beim großen Treffen der Kundalinis zur Sommer und Wintersonnenwende in New Mexico gepflegt wird: zum Frühstück eine Banane und eine Orange oder ein Apfel dazu eine leichte Gemüse-Kartoffelsuppe, gegen Abend eine Mischung aus Mungbohnen und Reis (Kichoree), dazu Hot Sauce, gekochte Möhren und Salat. (https://www.3ho.org/3ho-lifestyle/yogic-diet/solstice-diet). Diese Diät unterstützt den Wandlungsprozess, reinigt die Gedärme und hilft dem Körper, sich auch vom geistigen Müll zu befreien. Leider sind beide warme Speisen mit sehr viel Knoblauch zubereitet. Das ist nicht jedermanns Sache. Ich möchte mich gerne auf diese Diät einlassen. Schon allein weil ich weiß, wie wichtig es ist, geistige und energetische Prozesse auf der körperlichen Ebene vorzubereiten und wie sehr es hilft, wenn der Körper während dieser Prozesse nicht mit unnötigen Verdauungs- und Stoffwechselüberschüssen belastet wird. Es gelingt mir für einen Tag, dann muss ich mir leider eingestehen, daß meine Leber unfähig ist, den Knoblauch zu verdauen. Nach einem fast kompletten Fastentag (kann ja nie schaden), bekomme ich das Essen für die Schwangeren – statt Suppe und Kichoree gekochten Quinoa mit etwas Lauch darin. Mir bekommt das sehr gut. Es ist nur recht wenig, was mir allerdings bei den sommerlichen Temperaturen überhaupt nicht auffällt. Es ist viel zu heiß, um richtige Hungerattacken zu haben, und nach den wenigen kalten Nächten wärmt uns der Yogitee und natürlich die liebe Sonne, die wirklich unentwegt scheint.

Nach fünf Tagen kommt das Bewusstsein, daß auch diese Woche vorübergeht. Das Leben, in dem wunderschönen Tal bald wieder vorbei sein wird. Jetzt wo wir uns gerade so richtig eingerichtet haben. Viele könnten einfach bleiben, trotz oder gerade wegen der Intensität, die dort lebt. Alles ist intensiver, als bisher erfahren – das Sadhana, die Yogapraxis (sowohl die eigene, als auch die in der Gruppe) und last but not least natürlich die Erfahrung selbst.

Die Erfahrung, die wir mit anderen und mit/in uns selbst machen. Es ist ein Gefühl, sich durch alle fünf Elemente bewegt zu haben, sich in ihnen aufzulösen und danach durch das Nadelöhr des Egos geschlüpft zu sein, um am anderen Ende bei uns selbst anzukommen.

WAHE GURU!!!

Daheim angekommen schaue ich in den Spiegel und bemerke, daß sich auch auf der physischen Ebene einiges deutlich verändert hat. Ich kann meine Rippen zählen, so etwas gab es bei mir noch nie. Die Neugierde treibt mich auf die Waage – 4 Kilo Gewicht verloren! Mein erster Gedanke: “Mein Ego wog 4 Kilo”, so wie die Seele ja angeblich 21 Gramm wiegen soll, da der menschliche Körper im Moment des Todes um 21 Gramm leichter wird.

Es wäre eine erschreckende Relation, aber irgendwie auch denkbar. Wahrscheinlich lag der Gewichtsverlust allerdings in meinem Fall einzig an der fettfreien Diät und am vielen Schwitzen…. oder!? Wie dem auch sei. Das Gefühl, ganz im Moment zu sein und ganz bei sich ist viel wichtiger.

Ob wir diesen Zustand halten können? Wer weiß das schon. Jedenfalls kann uns nichts mehr diese Erfahrung nehmen. Tief in unserem Herzen bleibt sie eingeschrieben und sicherlich auch abrufbar. Ich atme in mein Herz und erinnere mich 🙂

Dabei hilft mir eines der Mantren, die wir dort viel gesungen haben ganz besonders:

I am the light of the soul, I am bountyful, I am beautiful, I am bliss, I am I am….

https://www.youtube.com/watch?v=i4JSKkMrvCM

https://www.youtube.com/watch?v=MtaV_MaWl2g

Ich singe es wo ich geh und steh – vor allem, wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. Probiert es mal aus – es zaubert unweigerlich ein Lächeln auf’s Gesicht 🙂

Sucht

Was ist das eigentlich?

Wir saßen neulich mit einigen Freunden zusammen beim Frühstück – alles Menschen, die mehr oder weniger mit Kundalini Yoga zu tun haben – und sprachen über die Sucht…

  • zu Rauchen
  • nach Süßem, Schokolade & Co.
  • nach Alkohol und Drogen
  • auf Kaffee oder andere aufputschenden Substanzen

Immer wieder fiel der Satz: “Wir tun so viel Gesundes (wie Yoga), da kann man sich ruhig auch mal die ein oder andere Sünde erlauben.”

Da war es wieder das Wort: SÜNDE! Das festverankerte Bild von Gut und Böse, von Sünde und Strafe, was uns immer noch begleitet, obwohl wir es doch alle mittlerweile besser wissen müssten. Es lebe der Konjunktiv!

Also erstmal zurück zum Ausgangspunkt – was hat es mit der Sucht auf sich? Oft heisst es, die Lust nach etwas Bestimmten – Essen, Rauchen etc. – wird erst zur SUCHT, wenn der Körper Entzugserscheinungen entwickelt, sobald wir diese Substanz nicht mehr zu uns nehmen. Um jedoch die Sucht im physischen Körper manifestiert zu haben, wurde dem Körper dieser Stoff schon eine ganze Weile zugeführt oder in entsprechenden Mengen konsumiert. Wir hatten also sehr oft Lust auf z.B. eine Zigarette oder Schokolade und haben die Entscheidung getroffen zu rauchen oder die Schokolade zu essen, obwohl wir beides ja auch hätten weglegen können. In der Regel aus dem Bedürfnis heraus uns ‘etwas Gutes zu tun’ oder ‘etwas zu genießen’. Nun weiß aber jedes Kind, daß eine Zigarette nichts Gutes ist. Das einzig Gute am Rauchen ist, daß dabei oft ein tiefer Atemzug genommen wird, der uns mit wertvollem Prana versorgen kann/könnte – wäre da nicht der schadhafte Rauch dazwischen. Viele Menschen atmen falsch und fühlen sich nur beim Rauchen richtig, weil sie nur da wirklich tief inhalieren. Wir alle kennen das Gefühl, zu wissen, daß etwas eigentlich nicht gut ist, wir tun es aber trotzdem. Womöglich weil wir emotional von dem Geschmack, von dem Geruch oder der Wirkung abhängig sind.

Was ist diese emotionale Abhängigkeit? Ich denke, es ist nichts als eine Projektion, entstanden durch die Verbindung von angenehmen Erinnerungen mit dem Konsum/Geschmack von Schokolade & Co. Ob uns die Werbung diese Projektion eingegeben hat, oder eigene Erfahrungen ist dabei eigentlich gleichgültig. Meine Mutter hat meiner Schwester und mir immer ein Stück Schokolade auf unsere aufgeschlagenen Knie gelegt, wenn wir mal wieder mit dem Fahrrad gestürzt waren oder vom Baum gefallen waren. Natürlich durften wir die Schokolade dann auch essen, nach dem die Tränen versiegt waren. Für mich war Schokolade also lange Zeit ein Trost. Sie hat mich aufgefangen, wenn ich gefallen war. Der süße. samtige Schmelz der Schokolade war wie die tröstende Umarmung meiner Mutter. Schließlich kamen diese zwei Trostpflaster zu oft gemeinsam daher. Folglich aß ich jahrelang Schokolade, wenn ich das Bedürfnis nach Trost hatte, schließlich hatte ich das so gelernt. Kein Wunder, daß ich mit 20 – also nach der Pubertät, dem Ablösungsprozess von den Eltern (und gerade von der Mutter) stolze 100 kg auf die Waage brachte.

Nun Gott-sei-Dank ist das Schöne am Leben, daß wir immer weiter lernen dürfen. Wir können Altes ablegen und Neues erlernen. Wir können lernen uns selbst zu lieben und zu trösten. Dann sind wir frei, Schokolade zu essen ohne davon emotional abhängig zu sein. Denn Schokolade essen ist keine Sünde, es macht Spaß, beruhigt die Nerven und schließlich ist die Kakaobohne  auch ein Antioxidant 😉  Unser Verstand braucht eben immer wieder Argumente, das ist nun mal seine Aufgabe.

Doch noch einmal zurück zu der Unterhaltung neulich am Frühstückstisch und dem immer wiederkehrenden Argument: “Wir tun soviel Gutes für uns, dann können wir uns auch die eine oder andere Sucht erlauben.” Irgendwie saß ich da und dachte für mich – das passt nicht! das ist so gar nicht stimmig! und diesen Glaubenssatz kann ich für mich nicht anwenden. Aber warum? … Vielleicht weil das Leben keine Bilanz ist, es funktioniert einfach nicht, ‘Gut’ gegen ‘Böse’ aufzurechnen. Das Leben folgt anderen Gesetzmäßigkeiten. Es geht darum unsere ganz eigene, innere Wahrheit zu finden und ihr zu folgen. Diese Wahrheit, die nur für Dich gilt und für niemand anderes. Die Wahrheit, die wir spüren, wenn wir meditieren. Sie sitzt tief in uns, in unseren Herzen, in unseren Seelen und sagt uns, was richtig für uns ist. Dabei ist es ganz egal welche Argumente der Verstand für unser Handeln findet oder ERfindet. Wenn man erstmal diesen Zugang zu seiner eigenen Wahrheit gefunden hat, löst sich jede Sucht auf, denn unser Handeln wird nicht mehr durch das Für und Wider von Argumenten bestimmt. Wir lernen unserer Intuition zu vertrauen, loszulassen – die Projektionen, die Zigaretten, die Argumente, den Verstand – und wissen plötzlich was wirklich gut für uns ist. Bei dieser Wahrheit handelt es sich nicht um eine allgemeingültige Wahrheit. Es ist eine Momentaufnahme, die im Hier und Jetzt gilt und morgen anders aussehen darf.  Da gibt es keine absoluten Größen, alles ist relativ – abhängig vom Moment und der Konstellation deines Ichs in genau diesem Augenblick.

Diese wunderbare Heilwirkung überträgt sich ganz automatisch auf unseren physischen Körper und lindert alle ‘krankhaften’ Erscheinungen, auch die, die allgemeinhin als Entzugserscheinungen bekannt sind. Denn unser irdischer Tempel, unser Gefährt, das uns so treu durch unser irdisches Leben transportiert, ist sehr kreativ wenn es darum geht, uns den richtigen Weg anzuzeigen. Krankheit oder Sucht sind nur zwei Kunstwerke aus seinem manigfachen Kreativpotential. Und wie Ihr sicherlich alle schon festgestellt habt – unser Körper wird mit zunehmendem Alter immer kreativer. Ist das nicht schön!? Mich beruhigt dieser Gedanke. Er schenkt mir Vertrauen in das Älter- und Reiferwerden. ❤

Was meine Beziehung zu Süchten angeht: das Rauchen lasse ich komplett weg – es behindert mich einfach zu sehr auf meinem Weg zu mir. Schokolade & Co. begleiten mich immer noch – eben dann wenn’s passt und in der für den Moment entsprechenden Menge. Ich habe überhaupt keine Lust-Attacken mehr, so wie früher und wenn ich heute traurig bin, bitte ich meine Liebsten um Trost oder setz mich einfach hin und meditiere – das hilft immer! 🙂

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hier eine schöne Meditation, die Dich mit Deinem Herzen und Deiner Wahrheit verbindet:

  • Sitze im einfachen Sitz mit aufrechter Wirbelsäule. Die rechte Hand liegt entspannt im Guyan Mudra auf dem rechten Knie. Die linke Hand liegt mit der Handfläche auf dem Herzchakra, so daß der Daumen und der Zeigefinger das Schlüsselbein berühren.
  • Atme lang und tief, d.h. konzentriere Dich bei der Einatmung auf deine Ausdehnung, schaffe Platz in den Gelenken und bei der Ausatmung richte Dich auf, strecke Dich nach oben – lass Dich nicht fallen oder sinke zusammen!
  • Chante im Geist beim Einatmen SAT, beim Ausatmen NAM (Wahre Identität).

Empfohlene Länge: 11 Minuten

Du kannst auch mit 3 Minuten anfangen und langsam steigern auf 11, 22, 31, 62 oder maximum 150 Minuten. Die passende Länge für Dich wird sich Dir zeigen. Am Besten jeden Tag, praktiziere für 40 Tage am Stück.

Viel Spaß!

******* Entdecke Deine Energie! ******* Discover your Power!

Hi,

mein Name ist Manav Inder Kaur oder Sabine Braubach. Ich unterrichte Kundalini Yoga hier in Berlin und gelegentlich auch in anderen Teilen der Welt. Mein Ziel ist es meine ‘Schüler’ dabei zu unterstützen, ein individuelles Programm für die tägliche Praxis zu finden, das hilft die laufenden Prozesse voranzubringen.

Kundalini Yoga ist ein sehr effektives Werkzeug. Es stärkt das Nervensystem und hilft Dir, Deine Energien aus eigener Kraft zu managen.

  • Stressabbau
  • Entspannung
  • Kraft und Power für den Job und die Familie
  • Spaß
  • Zeit für Dich selbst
  • Achtsamkeit im Selbst und nach Außen

Für Fragen und Terminabsprache bin ich unter mikundalini@gmx.de oder 0172-3654432 zu erreichen.

Freu mich auf Dich!

Sat Nam ❤

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Hi,

my name is Manav Inder Kaur or Sabine Braubach. I am teaching Kundalini Yoga here in Berlin and occasionally elsewhere on this wonderful planet. It is my goal to support students in finding their individual program for the daily practice in order to advance their current processes.

Kundalini Yoga is a very effective tool. It strengthens your nervous system and allows you to manage your energies out of your own system.

  • reduction of stress
  • relaxation
  • Power and Energy for Job and Family
  • Fun
  • Time for YourSelf
  • Attentiveness in YourSelf and to the Outside

Please contact me under mikundalini@gmx.de or +49(0)172-3654432 for further information.

Looking forward to hear from you!

Sat Nam ❤